Nullsummenspiel

 

Er war sehr unsicher und noch dabei, sich zu finden, das war ihr bewusst, aber sie mochte seine Gesellschaft und sie lachte so unglaublich gerne mit ihm! Das tat einfach gut. Ganz tief aus dem Bauch heraus. Über andere Leute, über das Leben, über das Bier in der Badewanne.

Die erste Flasche Wein haben sie damals zusammen getrunken. Sie war in ihre ersten eigene Wohnung gezogen und er hatte sie mitgebracht. Sie hatte noch keinen Korkenzieher. Beide schafften es dann mit einer Schraube, lagen auf dem Sofa ihrer leeren Wohnung und hörten Musik. Lachten, tranken und er ist weiter gezogen. Er war noch nicht bereit zu bleiben und sie hatte nicht den Mut zu fragen. Bis der Wandel kam.

Er war in Bali einige Monate und sie schrieben in dieser Zeit. Es wurde immer intensiver und sie wusste auf einmal, sie wollte mehr als Freundschaft. Sie wollte ihn fühlen. Sie wollte ihn in sich fühlen.

Als er wieder in seiner Welt eingeflogen war, lud sie ihn zu einer Flasche Wein ein. Immerhin hatte sie ja nun einen Öffner und er brachte gleich noch eine Flasche mit. So wurde es zwei und sie rückten immer näher zusammen. Sie merkte, wie gut er sich doch anfühlt. Wie er es schaffte, die Zeit zerfließen zu lassen und wie sie alles in sich aufnahm. Die ganze Zärtlichkeit, die er ihr gab. Das machte sie an.

Die Küsse waren sinnlich und sie musste sich beherrschen. Er hat in ihr Ohr geflüstert. Wunderbare, schmutzige Sachen. Er leckte so wunderbar. Nicht nur die Zeit zerfloss, sondern auch sie. Der erste Sex mit einem vertrauten Menschen, den sie hatte. Danach sah sie ihn mit anderen Augen. Sie waren in ihrem Kopf ganz andere Menschen. Der Mann, der sie gerade fantastisch befriedigt hatte, und der Mann, mit dem sie oberflächliche Gespräche führte.

Sie sagten, es solle nur Freundschaft bleiben, Freundschaft ohne Kopf. Freundschaft mit anfassen und lachen. Sie wollten beide keine Beziehung, denn das mache doch nur Stress. Wollten ihr Lachen bewahren und nichts falsch machen. Aber kann man in so einer Situation überhaupt etwas richtig machen? Sie machten einfach.

Dann hat er die Segel in eine andere Richtung gesetzt, einen Radiergummi genommen und das Plus weggemacht. Sein Kopf sei zu voll und sein Herz zu verwirrt. Es gab da noch andere Frauen in seinem Leben. Es gab da noch andere Männer in ihrem Leben. Sie wollte ihn als Freund nicht verlieren.

Also nun die Sache mit der Freundschaft ohne Plus. Es ist nicht so einfach für sie, weil die Luft, wenn sie zusammen sind, aufgeladen ist. Sie findet ihn so unglaublich gut und er kann ihr hervorragend den Kopf verdrehen. Nur darf sie ihn nicht mehr anfassen.

Das Engelchen auf ihrer Schulter ermahnt sie immer wieder aufs Neue, wenn sie zusammen Bier aus Dosen trinken und versuchen, die Zeit zerfließen zu lassen, ohne sich anzufassen. Eine fast unmögliche Aufgabe. Sie ermahne immer wieder das Teufelchen, nicht mit dem „Fick mich bitte“-Schild rumzulaufen. Denn er hat sich anders entschieden.

Ein Mann, ein Wort. Sie liebt es nach wie vor, mit ihm zu lachen und die Welt aus einer anderen Perspektive zu sehen. Er macht sie auf kleine Dinge in ihrem Leben aufmerksam. Nimmt ihr ab und an die Last von ihren Schultern und schaffst es, sie durch seine Anwesenheit zu beflügeln, sie stark zu machen. Schafft es, dass sie an sich glaubt.

Sie hat versucht, ihm aus dem Weg zu gehen. Eine unmögliche Aufgabe, denn das Universum schafft es immer wieder, dass sie sich über den Weg laufen. Beim Einkaufen, beim Bäcker, im Park. Dann steht sie für einen kurzen Moment wieder da mit weichen Knien und muss sich erst mal sammeln. Tief durchatmen, um wieder bei sich sein zu können und zu hoffen, dass er das nicht merkt.

Ist das Liebe? Was genau ist Liebe? Sie fühlt sich wohl neben ihm und es zerreißt sie, ihn nicht anfassen zu dürfen. Denn es tat ihr verdammt gut. Nun sucht der Lappen einen neuen Schwamm und lässt los. Zumindest hofft der Lappen das.

Sie werde es schaffen weiterzuziehen, solange er noch in ihrem Leben ist. Sie weiß, dass dieser Weg nicht einfach wird, aber sie weiß, dass sie es kann, wenn sie es will. Nur weiß sie mittlerweile nicht mehr, ob sie es wirklich will.

Jona:S aka Ok Kid

Ich mag die Jungs und diesen Song besonders. Obwohl, oder vielleicht weil sie aus Siegen (Siegen!!!) sind haben sie für mich den Musikmarkt und mein Denken über HipHop durchaus verändert. Schön ist übrigens auch der Song „Einsatz“!

 

Elternabend

Ich liebe Elternabende.

Man kommt eh schon müde von der Arbeit nach Hause und muss dann nochmal los, weil es wichtige Dinge, die schulpflichtigen Kinder betreffend, zu besprechen gibt. Wenn abends im Schulgebäude noch Licht brennt und auf dem Parkplatz Autos stehen, ist irgendwo Elternabend. Heute sind wir dran. Also, wenn wir den Klassenraum finden. „Entschuldigung, ist das die 5b?“, frage ich in ein Klassenzimmer hinein, in dem bereits viele Erwachsene sitzen. „Nein, die ist im anderen Gebäude gegenüber“, erklärt die Lehrkraft. Wir sind also nicht die Einzigen, die heute Elternabend haben. Also rüber ins andere Gebäude.

Elternabende sind wie Nachsitzen für Sorgeberechtigte.

„Kommen Sie rein, setzen Sie sich“, sagt die Lehrerin unserer 11-Jährigen, Frau Sandmann. „Vielleicht gleich hier vorne, ich beiße nicht“. „Nein, nein. Wir nehmen einfach hier Platz“, sagt meine Frau. Mit „hier“ meint sie ganz hinten, bei den anderen Eltern. Niemand wollte jemals vorne sitzen. Das war schon früher so.

„Also, wenn wir vielleicht mal über die Qualität des Essens in der Mensa sprechen könnten“, sagt Marie Paslowski, Mutter von Vivienne-Fee. „Gerne“, sagt Frau Sandmann. „Gleich.“

Elternabende sind wie Nachsitzen für Sorgeberechtigte. Der Mann am anderen Ende der Bank zum Beispiel. Der hätte jetzt sicher auch lieber das Fußballspiel im Fernsehen gesehen. Aber auch er ist hier und starrt ausdruckslos nach vorne an die Tafel.

„Lassen Sie uns über Drogen sprechen“, sagt Frau Sandmann. Sofort sind die schon leicht sedierten Eltern wieder wach. „Drogen sind ein ernsthaftes Problem heutzutage“, fährt die Lehrperson fort und informiert über die vergangene Klassenfahrt einer 9. Klasse, wo ein Junge offenbar Gras dabei hatte, was dazu führte, dass der Junge nun auf eine andere Schule geht. Nebenbei erfahren wir Eltern, dass dieses Gras heutzutage sehr viel stärker ist, als das lasche Zeug, das wir damals konsumiert hatten. Interessant.

Nun sind unsere Kinder ja erst 11. Da spielen Drogen hoffentlich noch keine übergeordnete Rolle. Bei uns sind ganz andere Themen wichtig. „Marie-Lara sitzt auf den Holzstühlen nicht gut. Kann die Schule keine Sitzkissen anschaffen? Oder können wir ihr eines mitgeben? Wer haftet, wenn es gestohlen wird?“ „Thorben friert immer. Kann die Schule nicht mehr heizen?“ DAS sind die Themen, die an einem Elternabend wirklich wichtig sind. Manchmal denke ich, wie diese Eltern den Alltag zuhause überhaupt meistern? Das Kind sitzt auf einem Holzstuhl, auf dem schon Generationen vor ihm gesessen haben, nicht gut? Geht’s noch? Zu meiner Zeit war sogar samstags noch Schule. Noch ein Tag auf harten Holzstühlen. Wen hat das damals interessiert? Habe ich heute einen Sitzschaden? Eben.

„Können wir bei Klassenfesten nicht auf Kuchen und andere Süßigkeiten verzichten?“, fragt Frau Hufnagel, die Mutter von Dilana-Prina. „Meine Tochter hat eine Intoleranz. Man kann doch auch mit Obsttellern schön feiern.“ Da jegliche Art von Intoleranz in diesem Klassenraum nicht geduldet wird, wird der Vorschlag einstimmig abgelehnt. Dilana-Dingsbums Mama muss das Obst für das Kind mit dem verkackten Namen selbst vorbereiten. Alle anderen kriegen Kuchen. So.

Der wichtigste Punkt an einem Elternabend ist die Wahl der Elternvertreter. Das ist der Zeitpunkt, wo es im Klassenraum ganz still wird. Erwachsene Menschen begutachten ihre Schnürsenkel und atmen so leise, dass man das Geräusch der eingesogenen Luft nicht als „Ja, ich melde mich freiwillig“ missverstehen kann. Lehrer sind darin aber geübt, die kennen das schon. Die warten einfach ab, bis irgendwer die peinliche Stille nicht mehr aushält und sich freiwillig meldet. Plötzlich atmet jeder wieder normal laut, und den Schnürsenkeln wird keine Aufmerksamkeit mehr geschenkt.

Ganz zum Schluss geht dann noch eine Telefonliste rum, auf der die Eltern bitte ihre Handynummern eintragen. Man wolle eine WhatsApp-Gruppe gründen. Die Lehrer wollen jeden Tag die Tafel abfotografieren, auf der die Hausaufgaben aufgeschrieben stehen. So soll in Zukunft dafür gesorgt werden, dass die Hausaufgaben zuverlässiger gemacht werden. Als sei ich nicht schon in viel zu vielen WhatsApp-Gruppen. Meine Frau sowieso. Der ist das Handy ja schon in den Handinnenflächen festgewachsen. Wenn wir früher unsere Hausaufgaben nicht gemacht haben, rief der Lehrer zuhause (auf dem Festnetz!) an. Nach dem Gespräch mit meinem Vater, konnte sich anschließend jede Lehrkraft darauf verlassen, dass ich meine Hausaufgaben immer ganz ordentlich gemacht habe.

Als der Elternabend endlich vorbei war, sehen meine Frau und ich, wie in dem anderen Klassenraum, in dem wir zuerst waren, immer noch Licht brennt. Hier wird noch angestrengt diskutiert. Wahrscheinlich geht es um so wichtige Dinge, wie laktosefreie Würstchen beim nächsten Schulfest.

 

Alle Rechte liegen bei Oliver C. , Adresse auf Anfrage

Bye Tinder

Liebes Tinder,

harmlos fingst du an, dich in unser Leben zu schleichen. Nach rechts wischen, nach links wischen, nach rechts wischen, ein Match, sehr oft nach rechts wischen, ein „Hallo“, sehr oft nach links wischen, ein „Wie geht’s?“, eine Verabredung und ein Treffen. Es war so einfach mit dir. So unbeschwert. Die Hemmung war verflogen. Anonymität gab uns Schutz und wir waren unbesiegbar. Von Ablehnungen haben wir nichts mehr mitbekommen, unser Selbstbewusstsein stieg in ungeahnte Höhen auf und wir dachten endlich einen Weg gefunden zu haben, Frauen kennenzulernen. Einen einfachen Weg. Denn kompliziert, das sind doch unsere Eltern. Wir haben Technologie, wir sind smart, wir sind sexy. Und du hast uns komplementiert. Das perfekte Accessoire für eine Generation, die alles hat.

Du wurdest bekannter und bekannter. Unaufhaltsam auf dem Weg nach oben, ließt du dich von niemandem stoppen. Wir hatten erste Dates, zweite Dates, keine Dates. Alles im Zeichen der Liebe, dachten wir. Hier eine Umarmung, dort ein Kuss und auf einmal eine Beziehung. Die Aufregung war groß. Was sagen wir den anderen? Die Wahrheit?

Nein: Wir, wir haben uns beim Agavendicksaft im Supermarkt kennen gelernt. Ja, kein Scherz. Wir haben beide nach der letzten Flasche gegriffen und schwups, Liebe.

Vielleicht etwas dick aufgetragen, aber immer noch besser, als sich zur Perversion Internet-Bekanntschaft bekennen zu müssen. Denn seien wir mal ehrlich, peinlich bist du uns dann irgendwie doch immer gewesen. Jeder hat dich benutzt, manche wussten wofür, viele hatten keinen blassen Schimmer. Du warst wie das Rauchen. Eine schlechte Angewohnheit von der man nicht los kommt und immer gut, um 5 Minuten Wartezeit zu überbrücken.

Dann kamen diese Gerüchte über dich auf. Das war für uns alle keine leichte Zeit. Man hat dich als „Fick-App“ bezeichnet, als „Bums-Portal“ und „Stecher-Werkzeug“ diffamiert. Sicher, es gab Menschen, Männer und Frauen, die dich genau dafür benutzt haben, aber die gab es auch vor dir und die wird es auch nach dir geben. Wenn der Mensch ficken will, dann will der Mensch ficken. Ob es ihm leicht gemacht wird, oder nicht. Und es gehören doch auch immer zwei dazu. Obwohl das so vielleicht gar nicht stimmt. Wir wissen doch beide, dass die Frau die Kontrolle hat. Wenn sie „nein“ sagt, dann heißt das „nein“. Nicht zwangsläufig verbal, aber mit ihrer Mimik, ihrer Gestik, ihrem gesatmen Körper. Und „Vergewaltiger-Treffpunkt“ hat dich nie jemand genannt.

Aber dieses Image hast du leider nie richtig abschütteln können. Schlimmer noch. Irgendwie hat sich dein Image auf die Männerwelt übertragen. Nicht mehr Frau selbst war Schuld daran, dass Mann mit ihnen geschlafen hat und sie es jetzt bereuten, nein, wir waren Schuld. Weil wir alle nur das eine wollen. Alle. ALLE. Und wir auch alle gleich sind. Aber wer kann es ihnen verübeln. Es gab immer Männer, die alles dafür tun, um mit einer Frau zu schlafen und nach erfolgreichem Abschluss anscheinend in ein fremdes Land auswandern. Bachelor of I Fuck You mit anschließendem Master of I Don’t Fucking Care What You Think.

Das passiert. Auch uns Männern. In anderer Art und Weise versteht sich, aber auch wir wurden verlassen, auch wir wurden von heute auf morgen vor vollendete Tatsachen gestellt, auch wir konnten es nicht verstehen, waren am Boden und wollten nie wieder eine Frau kennenlernen. Und ja, du hast in diesen Momenten viel Gutes getan. Hast uns Trost gegeben und uns wieder ins Leben hinaus geschickt.

Doch es hatte sich etwas geändert. Auf einmal gab es da Frauen, die deine Dienste in Anspruch genommen haben, sich aber dafür schämten, an nichts und niemandem interessiert waren und trotzdem nicht aufhören konnten, dich zu benutzen. Sie hatten Dates, schmeichelten vielleicht sogar, ließen sich küssen, aber sie waren so verdammt weit entfernt. Denn das wahre Problem, das verflixte Haar in der Suppe, war das Vertrauen. Das fehlende Vertrauen. Du hast es uns so einfach gemacht Tinder, uns so viele Auswahlmöglichkeiten gegeben, dass uns nur noch wenig wirklich wichtig war. Hast uns vergessen lassen, dass wir es mit echten, fühlenden Menschen zu tun haben. Natürlich haben nur noch wenige Frauen Vertrauen in Männer, die sie durch dich kennen gelernt haben. Du hast es uns einfach zu leicht gemacht. Wir müssen der Gefahr ausgesetzt werden zu versagen, müssen abgelehnt werden und enttäuscht und alleine nach hause gehen. Schon Oma hat immer gesagt: „Junge, ohne das Salz ist der Zucker nichts wert.“

Tinder, versteh mich nicht falsch, wir hatten schöne Zeiten wir Zwei. Ich verdanke dir Liebe, gute Gespräche, intensive Blicke und vor allem Selbstwertgefühl in Momenten, in denen es genau daran mangelte. Aber es wird Zeit, sich zu verabschieden. Ich habe viel gelernt in der Zeit mit dir, an erster Stelle, dass dich niemand braucht.

Eine Frau hat zu mir gesagt: „Wenn ihr Männer euch trauen würdet, uns auf der Straße anzusprechen, dann müssten wir uns auch nicht bei Tinder anmelden.“ Zu dem zweiten Teil des Satzes sag ich mal nichts, aber sie hat vollkommen Recht mit dem ersten Teil. Ich muss mich nicht hinter dir und deiner Anonymität verstecken. Genauso viel wie ich mit deiner Hilfe zu verlieren habe, habe ich auch ohne dich zu verlieren. Nichts. Rein gar nichts.

Es gibt keinen Grund Angst zu haben, keinen Grund für Furcht oder Ablehnung. Alles was passieren kann, ist, dass man lernt, wie es eben nicht funktioniert.

Oder dass sie einen Freund hat.

C’est la vie.

Dank an Thomas von Schreibwas für die Korrektur und Hinweise
Danke Jule, Klaus und Peter für die Gespräche

Worum gehts?

Ich will mir jede Woche Zeit nehmen und etwas mit euch besprechen, euch etwas zeigen oder vorstellen. Ist euch mal aufgefallen dass es so viele entzückende Dinge gibt? Das Wort entzückend zum Beispiel? Oder Songs die einfach nicht durch die Decke gehen – weil Musik mehr als schöne Töne ist? Sachen bei denen ihr merkt dass alles falsch wäre wenn ihr das nicht jemanden zeigt? Kennt ihr auch? Gut. Mache ich täglich mit Freunden aber warum denn nicht mit Fremden?

Hier gehts um alles was mich interessiert. Sei es der bekloppte Hund aus dem Tierheim den keiner haben will – wir uns aber mögen, Bands die ihr Publikum gerne Thomas nennen damit es persönlicher wird oder Fotos die ich auf meinen Reisen schieße um nicht zu vergessen das woanders nur ein weiteres hier ist.

Veröffentlicht wird alles am Sonntag um 10 Uhr

Ich habe mir nämlich überlegt wie ich diesen Blog lesen würde. Und da ich Sonntagvormittag gerne Frühstücken gehe, gemütlich, langsam, mit viel Kaffee, fänd ich Geschichten über Hunde die immer Humpeln ziemlich erheiternd.

Freuen würde mich, wenn ihr dieses kleine Projekt bis zum 27.04. nächsten Jahres unterstützt. Durch Kommentare, eigene Beiträge, Fotos, Geschichten, die ich verwursten darf, und Lektorate meiner Schreibe.

Frado (et) posteo de